1889: Jean Cocteau, Schriftsteller, Regisseur und Maler, wird am 5. Juli in Maisons-Laffitte bei Paris geboren.
1906: Veröffentlichung erster Gedichte.
1908: Veröffentlichung seines ersten Gedichtbandes "Lampe d'Aladin".
1917: Er schreibt das Libretto für das Ballett "Parade".
1919: Veröffentlichung des Gedichtebandes "Le Cap de Bonne-Espérance". Bekanntschaft mit dem Schriftsteller Raymond Radiguet, der Cocteaus große Liebe und geistiger Mentor wird.
1923: Veröffentlichung des Romans "Thomas l'imposteur".
1924: Begegnung mit Arno Breker. Es entwickelt sich eine lebenslange Freundschaft.
1927: Er legt das Buch für den Einakter "Orphée" vor.
1929: Veröffentlichung des Romans "Les Enfants terribles".
1930: Er dreht seinen ersten Film "Le Sang d'un poète".
1933: Regie "L’Apprenti sorcier".
1934: Fertigstellung des Dramas "La Machine infernale".
1937: Erste Begegnung mit dem knapp 25 Jahre jüngeren Jean Marais. Cocteau schreibt maßgeschneiderte Rollen für seinen langjährigen Freund und Lebensgefährten.
1943: Drehbuch zum Film "Der ewige Bann".
1946-1960: Er führt Regie in zahlreichen bedeutenden Filmen wie "La Belle et la Bête", "L’Aigle à deux têtes", "Les Parents terribles", "Orphée", "L’Amour sous l’électrode" und "Le testament d’Orphée".
1947: Veröffentlichung des Erzählbandes "La Difficulté d'être".
1955: Aufnahme in die "Akademie der Künste" in Frankreich und Belgien.
1963: Er stirbt am 11. Oktober in Milly-la-Forêt.