Marino Marini: "Marino From Shakespeare I VI", Radierung, 60x80cm, Preis auf Anfrage
In der Ausstellung "Das Pferd - Magie & Mythos" stehen Originale, Grafiken und Plastiken von Klassikern und zeitgenössischen Künstlern zum Verkauf:
Otto Bachmann (handkolorierte Lithographie)
Salvador Dalí (Radierung)
HAP Grieshaber (Holzschnitt)
H. Peter Irberseder (Spektralmalerei)
Marino Marini (Radierung)
Aligi Sassu (Radierung)
Karl Jakob Schwalbach (Plastik, Grafik)
Dauer der Ausstellung:
9. März - 27. April 2008
Öffnungszeiten:
Sa. und So. 14-18 Uhr
sowie nach Vereinbarung
Weit und über einen langen Zeitraum spannt sich das Thema der Ausstellung.
Den Anfang bilden die mythischen "Licht- und Windpferde" der alten Griechen, die Aligi Sassu in mystisches Licht taucht.
Salvador Dalís bildnerische Erzählungen handeln vom heiligen Georg, dem Schutzpatron der Reiter und der Pferde und von Don Quijote mit seinem klapprigen Gaul "Rosinante". Mit seinem "edlen Pferd" hält er sich zu "Höherem" berufen.
Im Jahr 1963 reist HAP Grieshaber auf seinem Pferd Sweina durch die Schwäbische Alb zu seinem Landrat. Exzellente Holzschnitte zeugen von diesem Osterritt.
Auch die handkolorierten Lithographien des Schweizer Malers Otto Bachmann beschäftigen sich mit dem Pferd als mythologischem Motiv: "Der Zug der Könige mit ihrem Gefolge".
In einem achtteiligen, William Shakespeare gewidmeten Radierzyklus befasst sich Marino Marini mit dem "Pferd und Reiter-Motiv". Wie in zahlreichen anderen Arbeiten schildert es Gelingen und Scheitern menschlichen Strebens.
Der streiflichtartige Gang durch die Geschichte schließt mit Plastiken und Zeichnungen des Bildhauers Karl Jakob Schwalbach. Letztere befassen sich mit schweren Braurössern, Ikonen der bayerischen Bierkultur, ebenfalls ein Mythos.