Egbert Greven: "Lyrik für Nichtlyriker", Entwurf für ein Titelbild zu einem Lyrikband. Collage mit farbigem Papier, 30x30 cm

Egbert Greven: "Lyrik für Nichtlyriker", Entwurf für ein Titelbild zu einem Lyrikband. Collage mit farbigem Papier, 30x30 cm, verkauft

In der Eröffnungsausstellung stehen Gemälde, Collagen, Mischtechniken und Plastiken von drei zeitgenössischen Künstlern zum Verkauf:

Egbert Greven (Zeichnung und Collage)
Leonard Lorenz (Plastik und Malerei)
Doris Schilffarth (Zeichnung und Malerei)

Dauer der Ausstellung:
2. Dez. 2007 - 20. Jan. 2008
Öffnungszeiten:
Sa. und So. 14-18 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Egbert Greven studierte an der Werkschule in Dortmund und ist heute freier Grafiker, Illustrator und satirischer Zeichner. Als mehrfacher Preisträger von Plakatwettbewerben der Stadt München und des internationalen Cartoonwettbewerbs der Universität Kyoto (Japan) erhielt er von letzterer eine Einladung für eine Gastprofessur. Darüber hinaus organisiert er die Galerie "schön+bissig" in Iffeldorf und die internationalen Iffeldorfer Meisterkonzerte.

Leonard Lorenz arbeitet als freischaffender Bildhauer und Maler. Er studierte an der Akademie für Bildende Künste München bei Prof. Brenninger und Prof. Ladner. Nach seinem Diplom war er Meisterschüler bei Prof. Ladner. Er wurde mit dem Wiener Kunstpreis und dem Ehrenpreis der Stadt Salzburg ausgezeichnet.

Doris Schilffarth absolvierte 1967 ihr Grafik-Studium in München und arbeitet seither als freiberufliche Malerin und Grafikerin. Sie ist Preisträgerin des Kunstpreises der Regierung von Schwaben, des Donauwörther Kunstpreises und des Preises der Künstlervereinigung "Die Ecke".

Als Kraftort bildet das idyllisch inmitten der oberbayerischen Hügellandschaft gelegene Dorf Harmating einen würdigen Rahmen für die Kunst. Der Name Harmating geht auf keltische Wurzeln zurück. In unmittelbarer Nähe der Galerie befindet sich ein ehemaliger Ting- oder Ratsplatz der Kelten, auf dem in späteren Zeiten die St. Leonhardskapelle errichtet wurde. Forschungen haben ergeben, dass es sich hierbei um einen besonderen "Ort der Kraft" handelt.

Diesen natürlichen und kulturellen Gegebenheiten verpflichtet, hat sich die Galerie Ruf zum Ziel gesetzt, Kraftfelder der Kunst sichtbar zu machen. Vorgestellt werden Arbeiten von außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeiten aus der Region, aus Deutschland und den europäischen Nachbarländern Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich und Spanien, aber auch aus Nord- und Lateinamerika.

Anknüpfend an die Ausstellungen in unseren ehemaligen Münchener Galerien am Oberanger und in der Maximilianstraße werden wir weiterhin Kunstwerke von Klassikern und von zeitgenössischen Künstlern zeigen. Neu ist die Art der Präsentation, die vor allem das Zusammenwirken der Künstler, deren gegenseitige Bereicherung herausstellen wird: Die Freundschaft der beiden spanischen Künstler Joan Miró, Antoni Tàpies mit dem rumänischen Dramatiker und Maler Eugène Ionesco bildet eines der zahlreichen Themen, denen sich unsere Ausstellungen widmen werden.

Marino Marini
Marino Marini